Externe Vermittler - Ramelow und Platzeck schlichten im Tarifkonflikt bei der BVG

Do 27.03.25 | 15:46 Uhr
  102
Archivbild: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke - l) und Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) (Quelle: dpa/Wolfgang Kumm)
Video: rbb24 Abendschau | 27.03.2025 | Julia Kubowicz | Bild: dpa/Wolfgang Kumm

Im erstarrten Tarifkonflikt bei den Berliner Verkehrsbetrieben startet am Freitag ein Schlichtungsverfahren. Bodo Ramelow verhandelt für Verdi, Matthias Platzeck für die BVG. Während der Verhandlungen besteht eine Friedenspflicht.

  • Schlichter sollen ab Freitag festgefahrenen Tarifstreit bei Berliner Verkehrsbetrieben lösen
  • Knackpunkt: Stark unterschiedliche Vorstellungen bei Lohnerhöhungen
  • Gespräche sollen bis 10. April dauern, in dieser Zeit sind keine Streiks zu erwarten
  • Verdi führt parallel Urabstimmung zu unbefristetem Streik durch

Im festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und Verdi sollen externe Schlichter eine Lösung finden. Die Gespräche beginnen am Freitag und enden am 10. April, wie beide Seiten mitteilten. In der Zeit besteht eine Friedenspflicht. Weitere Streiks bei den Berliner Verkehrsbetrieben sind damit vorerst ausgeschlossen.

Für die BVG geht Brandenburgs früherer Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) als Schlichter in die Gespräche, hieß es am Donnerstag. Für Verdi schlichtet Thüringens ehemaliger Regierungschef Bodo Ramelow (Die Linke).

Ziel der Schlichtung ist eine Einigungsempfehlung am Ende der vertraulich stattfindenden Gespräche. Danach werden die Verhandlungen wieder aufgenommen.

Annäherungen und Knackpunkte

Dennoch hat Verdi am Mittwoch unter den eigenen Mitgliedern eine Urabstimmung über unbefristete Streiks eingeleitet. Daran hält die Gewerkschaft fest. Die Urabstimmung soll am Freitag kommender Woche enden. Für einen unbefristeten Streik müssten in einer Urabstimmung mindestens 75 Prozent der teilnehmenden Mitglieder stimmen.

Die Empfehlung der Schlichter ist nicht bindend. Knackpunkt in den Verhandlungen ist die Verdi-Forderung nach monatlich 750 Euro mehr, die die BVG als nicht finanzierbar bezeichnet. Das jüngste Angebot der Arbeitgeberseite sah eine stufenweise Erhöhung um 375 Euro vor.

Bei Zuschlägen und Laufzeit haben beide Seiten sich bereits angenähert. So liegen beim Weihnachtsgeld 200 Euro zusätzlich in zwei Schritten auf dem Tisch. Bei der Fahrdienst- beziehungsweise Wechselschichtzulage sind es nach BVG-Angaben 225 Euro, bei der Schichtzulage 130 Euro. Im Schnitt würden die Löhne aller Mitarbeiter in zwei Jahren um 13,6 Prozent steigen.

Aktueller Warnstreik endet am frühen Freitagmorgen

"Jetzt gilt es gemeinsam mit den erfahrenen Schlichtern eine Lösung zu finden, die alle Perspektiven im Blick hat" erklärte BVG-Verhandlungsführerin Jenny Zeller-Grothe am Donnerstag in Berlin. Das Tarifergebnis müsse faire Löhne, wirtschaftliche Stabilität für ihr Unternehmen und ein verlässliches Angebot für die Fahrgäste beinhalten.

"Die Schlichtung ermöglicht einen nüchternen Blick auf die Interessen der Verhandlungsparteien", erklärte unterdessen Verdi-Verhandlungsführer Jeremy Arndt. Es sei gut, dass gemeinsam mit den Schlichtern eine Perspektive entwickelt werde, "was die Arbeit der BVG-Beschäftigten heute wert sein sollte".

Verdi hatte die Tarifverhandlungen mit dem kommunalen Verkehrsunternehmen für rund 16.000 Beschäftigte am vergangenen Freitag - nach der sechsten Verhandlungsrunde - für gescheitert erklärt und zu einem weiteren Warnstreik aufgerufen. Die BVG hatte daraufhin die Schlichtung vorgeschlagen. Nun gibt es eine Vereinbarung über die Modalitäten dieser Gespräche.

An diesem Donnerstag stehen die BVG-Angebote erneut still - so wie bereits am Vortag. Noch bis Freitag, 3 Uhr, bleiben Busse, Straßen- und U-Bahnen in den Depots.

Sendung: rbb24 Abendschau, 27.03.2025, 19:30 Uhr

Nächster Artikel

102 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 100.

    Stimmt. Und mein Dank geht auch an die S-Bahn. Es wurde
    durch viele Durchsagen gut informiert!

  2. 99.

    Das waren wirklich nur 8 Tage an denen nicht gefahren wurde? Davon mal abgesehen, ist die BVG eines der besten ÖPNV die es Bundes und EU weit gibt, da ist allein schon, weil so ein Image von den Beschäftigten erarbeitet wird auch ein Gehalt wert was dem gerecht wird. Ich kann sie gerne mal nach NRW einladen, wo sie am Sonntag den halben Tag an der Haltestelle stehen, wo hier in der Zeit ein Takt gefahren wird wo sich alle die Finger nach lecken würden!

  3. 98.

    Das war 5 Warnstreik mit insgesamt 8 Streiktagen die sollten sich was schämen die BVG die sind ja unverschämt mit Ihren Forderungen wenn die S-Bahn nicht gefahren wäre dann wären wir verloren gewesen herzlichen Dank an die S-Bahn das Sie alle so befördert hat

  4. 97.

    Nein, Sie stehen da weil sie sich darauf verlassen können das auch gefahren wird! Darauf angewiesen sind wir auf vieles, nur verlassen kann man sich eben nicht auf alles!

  5. 96.

    Das ist doch lächerlich. Wie kann man so argumentieren.
    Es geht um die Verhältnismäßigkeit der Forderung.
    Warum müssen wir uns dieses Machtgerangel gefallen lassen.
    Es wurden Angebote vom Arbeitgeber vorgelegt und jetzt sollte konstruktiv verhandelt werden.

  6. 95.

    Die Menschen stehen wieder auf den Bahnhöfen und an den Haltestellen, weil sie auf die Beförderung angewiesen sind, nicht wegen dem Vertrauen an die BVG.
    Und es war der 4. Warnstreik, trotz Aussicht auf Schlichtung.
    Natürlich ist der ÖPNV wichtig für Berlin. Das bestreitet niemand.

  7. 94.

    So böse auf die Streikenden!? Es wird doch wieder gefahren, und wenn man überlegt wie viele Menschen von Null auf Nichts wieder auf den Bahnhöfen stehen, und auf Bus und U-Bahn warten damit sie abgeholt werden dann zeigt das auch wie groß das Vertrauen, und wie wichtig der ÖPNV für Berlin ist. Es waren bis gestern nur Warnstreiks! Wir müssen uns alle glücklich schätzen wenn es nicht zum Streik kommt. Das wäre eine Katastrophe, aber nicht diese 2 Tage Krisen.

  8. 93.

    Wenn die Beschäftigten immer mit dem zufrieden sein sollen, was man ihnen anbietet, würden Sie zum Nulltarif arbeiten.

  9. 92.

    Kein Wunder wenn es in diesem Land immer weiter abwärts geht, wenn man sich ehr nach unten orientieren soll
    Was kann ein BVG Mitarbeiter dafür daß es anderswo kein Urlaubs und kein Weinsgeld oder keine Schichtzulagen gibt?

  10. 91.

    Viel Glück und gutes Gelingen

  11. 90.

    Die letzten zwei Streiktage fand ich auch unverhältnismäßig mit Blick auf die Schlichtung. Unverschämt und Rücksichtslos.
    Meine Solidarität und Respekt habt ihr verloren.
    Vergleicht Eure Gehälter doch nicht mit anderen Bundesländern sondern schaut mal über den Tellerrand und nach unten. In anderen Branchen gibt es kein Urlaubs -Weihnachtsgeld. Es wird auch in Schichten gearbeitet und der Stundenlohn ist weitaus geringer. Viele Menschen haben befristete Arbeitsverträge.
    Wir haben früher für den Erhalt unserer Arbeitsplätze gestreikt. Unsere Kunden haben wir dabei nicht im Regen stehen lassen. Die waren uns immer wichtig. Seid zufrieden, was Euch angeboten wird. Mit der Inflation haben wir alle zu tun. Unsere Rentenerhöhung soll ca.3.47 % betragen. Das
    Zum Thema Verhältnismäßigkeit.Habt ihr gestern die Menschen in der S-Bahn angeschaut? Mütter/Väter mit kleinen Kindern in überfüllten Zügen. Empathie und Respekt fehlt Verdi und Euch. Da werden lieber Feuer in Tonnen entfacht.

  12. 89.

    Also lügt verdi, wenn dort mitgeteilt wird, dass seit der letzten Tarifeinigung im Jahr 2021 der Reallohnverlust 14,5 % beträgt?

    https://bb.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++ef09e39a-e494-11ef-8fb1-5d83e150a909

    Anstatt sich zu freuen, dass trotz roter Zahlen, reduziertem Fahrtenangebot und genereller Wirtschaftsflaute die BVG ein Angebot vorlegt, dass den Reallustverlust ausgleicht, hält verdi an absurden Forderungen in Höhe von 25-30% fest. Was ist daran eigentlich solidarisch?

  13. 88.

    Die Linke ist links, nicht linksaußen, die SPD verkörpert die linke Mitte ihr rechter Flügel jedoch eher die Mitte, die Union ist gemäßigt Rechts.

  14. 87.

    Absurd niedrig meinen Sie? Die 14% gleichen nicht annähernd die Teuerungen der letzten Jahre aus, und die Preise steigen ja munter weiter.

  15. 86.

    Meine Solidarität nicht!

  16. 85.

    Was Sie schreiben ist schon ein starkes Stück! Bodo Ramelow ist zwar links, aber keineswegs linksextrem. Insbesondere als Ministerpräsident von Thüringen hat er sich eindeutig als Teil des demokratischen Spektrums erwiesen.

  17. 84.

    Genau die richtige Einstellung! Ich würde sogar in Frage stellen das der Arbeitgeber wirtschaftlich arbeiten lässt. Wenn ich schon 4 Busse habe die auf der selben Strecke fahren, und erst nach 5-7 Km eine andere Richtung einschlagen dann stelle ich mir schon Fragen. Besonders wenn dann noch ein 5 Bus dazu kommt, der sogar fast 10 Km die selbe Strecke fährt wie schon ein M und ein X Bus. Die Täglichen Treibstoffkosten oder Strom die man sich sparen könnte die zahlen wir auch!

  18. 83.

    Warum jetzt erst?

  19. 82.

    Busfahrer müssen zumindest den notwendigen Führerschein besitzen, und dieser setzt auch eine mit theoretischer und praktischer Prüfung abgeschlossene Ausbildung voraus. Aber abgesehen davon, üben Busfahrer eine unangenehme, verantwortungsvolle und unverzichtbare Tätigkeit aus, was eine gute Bezahlung weit mehr rechtfertigt, als irgendein abgeschlossenes Studium.

  20. 81.

    Hoffentlich bewegt sich die BVG, dann gibt es vielleicht auch mal wieder Leute, die bei der BVG arbeiten wollen und die Stellen werden besetzt. Das Problem ist nicht der Streik, sondern die ganze Ausfälle wegen Personalmangel.

    Und muss die Urabstimmung nicht sowieso vorbereitet werden, weil das Ergebnis der Schlichtung ja vermutlich auch abgestimmt werden muss?

  21. 80.

    Personalmangel gibt es in allen Branchen. Das ist unabhängig von den Bedingungen. Arbeit ist nicht mehr modern. „Es gibt ja Bürgergeld…“. Man sollte die Leute nach Leistung bezahlen, ohne Tarif. Dann geht es auch wieder aufwärts mit den Unternehmen und die Unternehmen können auch die Löhne zahlen. Die Unternehmen haben viel höhere Kosten, nicht nur den Bruttolohn.
    Pünktliche Bahn, saubere Bahn, mehr Gehalt…

  22. 79.

    Ramelow war 1981-1990 Gewerkschaftssekretär in Hessen 1990-1999 Landesvorsitzender der Gewerkschaft HBV(jetzt verdi).
    Noch Fragen?

  23. 78.

    Erzieher streiken doch genauso, wenn die Tarifverhandlungen ungenügend sind. Oder wenn gegen schlechte Arbeitsbedingungen. An stelle sich vor... ja was denn? Ist doch richtig so. Wunderbar, dass das geht, eine grosse errungenschaft. Schauen sie mal mach usa, wo man als contractor arbeitet statt irgebdwo angedtellt zu sein. Und schauen sie sich da mal arebitnehmerrechte an. Wollen sie sowas? Wer wntscheidet denn, was gerechtfertigt ist. Sie? Mit welcher Expertise denn? Und Verwaltungsbeamte haben m.e. Nach kein Streikrecht. Und von plötzlich 1000€ mehr redet auch keiner. Die bvg hatte zuletzt eine Nullrunde, soweit ich mich erinnere. Haben Sie überhaupt eine Ahnung, wie Tarifverträge entstehen und verhandelt werden? Ich denke nicht

  24. 77.

    aber so verliert ihr nicht nur unser Fürsprechen, sondern vielleicht auch Eure Jobs...siehe Deutsche Post

    und von vielen anderen Kritikern der Streiks lese ich hier und anderswo immer, die Jobs sind bombensicher und die BVG Leute sollen sich deswegen mal nicht so anstellen, weil die Jobsicherheit in gegensatz zu anderen ja gegeben ist

    tja was den nun?
    bombensicher oder doch ehr Jobabbau wegen zu teuer Mitarbeiter?
    und wo soll eigentlich Personal gespart werden
    wenn man es bei den Fahrern tut, trifft es am Ende die Fahrgäste
    und genau die Leute, die sich jetzt über die Streiks aufregen, werden sich dann auch aufregen, weil ja dann der Bus oder die Bahn seltener oder gar nicht mehr fährt und man seine Termine schlechter wahrnehmen kann

  25. 76.

    Irritiert mich total, dass hier die Wenigsten auf die Gegenseite nämlichbden Arbeitgeber schauen und dort kritisieren. Schon von Anfang an ging es gegen die Mitarbeitenden und Verdi. Und dann kommen Beispiele wie "in anderen Jobs gibt's das auch nicht", ja warum nicht? Sollte es vielleicht. Warum geht euer Zorn nicht dort hin? Was ist nur los in diesem Land? Immer weniger Menschen ziehen einen immer größeren Teil des Kapitals aus dem Kreislauf raus und ihr fang an euch gegenseitig auf die Mütze zu hauen? Man kann doch nicht schlecht bezahlte Jobs ohne Weihnachtsgeld als Beispiel dafür nehmen, dass sich andere daran zu messen haben, sondern umgekehrt wird ein Schuh draus. I dont get it. Waren jetzt wievie Tage insgesamt streik, 4? Das ist doch völlig zu verkraften. Was ist denn los mit euch

  26. 75.

    Ich kriegs nicht in den Kopf, an anderer Stelle schreibt die Bahn als Staatskonzern wieder rote Zahlen während der Vorstandsvorsitzende ne Mio extra an Bezügen kassiert als im Vorjahr. Und dank aggressiver Steuergestaltung landet davon kaum was beim Fiskus. Und hier hacken sie auf der Belegschaft und Gewerkschaft rum, weil "der einfache Bürger" die "frechen" und "ungerechtfertigten" Lohnerhöhungen bezahlen soll und durch Streik "gegängelt" wird. Es ist so schräg. Ich finde das völlig richtig dass gestreikt wird. Ich finde es ist endlich Zeit, dass die fetten Jahre für Anlagemillionäre, Spekulanten usw vorbei sind. Das Geld ist doch da, es geht nur in die falschen Kassen. Wenn der Bürger das nicht bezahlen will, warum wählt er dann CDU oder gar AfD, Unternehmerclubs mit Null Interesse an Steuergerechtigkeit, Innovation und sozialem Frieden haben. Meckert doch mal die richtigen an, Leute. Deutschland ist nach Italien Vize im Steuerbetrug. Also come on, strengt mal euren Bregen an.

  27. 74.

    wenn der Beruf doch sooooooooooooo einfach ist und das Geld am Ende des Monates doch angeblich soooo gut, im gegensatz zu anderen Berufen
    es ist also leicht verdientes Geld?

    warum wird dann der BVG oder anderen Verkehrsbetrieben nicht die Bude eingerannt,
    die müssten doch in Bewerbungen ersaufen

    stattdessen überall das selbe
    ob bei BVG in Berlin, bei der MVG in München, der LVB in Leipzig oder anderswo
    überall wird Personal gesucht

    warum ist das so, wenn doch das Gehalt so gut ist?

  28. 73.

    Ich hätte vielleicht jemanden aus Niedersachsen, Sachsenanhalt, oder Ostfriesland als Schlichter eingeladen für Platzek, warum nicht Egon Krenz, der war doch auch nicht schlecht, der soll jetzt Berliner Interessen vertreten?

  29. 72.

    Zwei ausgemachte Sozialisten als Schlichter. Das wird teuer für den Steuerzahler. In zwei Jahren fast 14 Prozent Lohnsteigerung - völlig absurd. Lasst sie streiken bis sie aus Geldmangel von selbst damit aufhören.

  30. 71.

    Genau so ist es!

    Unverhohlen freche Lohnerhöhung auf den Rücken der Berliner einfordern !

    Man Stelle sich vor Erzieher fordern 1000 Euro mehr und streiken ständig, oder Verwaltungsbeamte zahlen kein Bürgergeld aus, wenn Sie nicht auf nen Schlag 1000 Euro mehr bekommen.. Bleibt mal auf dem Teppich da draussen... Bei vielen gehen wir Alle mit, aber so verliert ihr nicht nur unser Fürsprechen, sondern vielleicht auch Eure Jobs...siehe Deutsche Post

  31. 70.

    Ich weiß jetzt garnicht , was sie von mir wollen . Ich habe nur dieser Person geschrieben , das sie keine Ahnung hat . Ich habe nie geschrieben , das es nicht andere Berufe gibt , die im 3 Schichtsystem arbeiten . Also legen sie mir nichts in den Mund , was ich nie geschrieben habe . Und erklären muss ich hier garnichts , es wurde in sämtlichen Medien schon alles geschrieben .

  32. 69.

    Wow, bei der BVG scheint es nur Busfahrer, Tramfahrer und U-Bahnfahrer zu geben.
    Ohne die ganzen anderen Mitarbeiter, in Werkstätten, Beschaffung, Verwaltung etc. würde es sich bald ausgefahren haben. Wäre spannend zu sehen, wenn die Verkehrsmittel defekt in den Aufstellanlagen stehen würden. Wenn es keine Neufahrzeuge geben würde und Mitarbeiter, die sich damit auseinandersetzen müssen, ohne richtige Unterlagen. Die Anzugträger ganz oben wissen nicht, was da abgeht und ihr da draußen auch nicht. So kann man auch viel besser schlafen. In diesem Sinne: Gute Nacht Marie …

  33. 68.

    Jetzt über treiben Sie, aber maßlos! Einfach mal abwarten, denn ab morgen und für den Rest des Jahres wird wieder gefahren!

  34. 67.

    Das glaube ich Ihnen auf`s Wort! Trotzdem wir es eine demokratische Lösung geben. Von mir aus können die jetzt verhandeln bis zum St, Nimmerleinstag, in der Zeit fahren unsere Freund von der BVG.

  35. 66.

    Also hier liegt eindeutig ein Missbrauch von Verdi vor. Wenn schon entschieden wurde das ein Schlichter hinzugezogen wird , dann ist der Streik unverhältnismäßig. Genauso wie die überzogene Lohnforderung von 750 € .
    Warum denn nicht gleich 3000€ mehr + 60 Tage mehr Urlaub. Hier wird einfach Übertrieben

  36. 64.

    Aha, wichtig wofür? Denke, Ramelow und Platzek sind bekannt. Auf die aktuellen Tätigkeiten der beiden kommt es nicht an. Wichtig ist, dass sowohl Verdi als auch BVG mit beiden konstruktiv zusammenwirken.

  37. 63.

    Herr Bodo Ramelow ist mittlerweile Bundestagsvizepräsident.
    Dies sollte doch im Artikel durch die Redaktion richtigerweise genannt werden.

  38. 62.

    Für Mehdorn war der Zug schon abgefahren, bevor er dachte, der BER verleiht ihm Flügel. Platzeck war der Nachfolger von Stolpe, seines Zeichens Verfechter einer einer brandenburgischen Billiglohnorgie, deren Nachfolge Platzeck antrat. Er selbst als Deichgraf und Schimmelreiter und seine Untertanen dahin, wo es wie von Theodor Storm beschrieben nötig ist, damit der Deich hält. Da müssen die Mitarbeiter der BVG vielleicht damit rechnen, dass weniger rauskommt als vorher, denn gespart wird beim Kleinvieh. Für wen es in Thüringen nicht reicht, wie bei Ramelow, der kommt nach Berlin, dem Mekka der Glücksritter. Na dann, Jute Nacht Marie, uff'm Fensterbrett liegt Jeld.

  39. 61.

    Links uund sozial, dafür steht hierzulande seit der Gründung der Bundesrepublik die SPD.
    Die Linke , die steht für den Sozialismus, was hierzulande als links außen gilt.
    Es gibt nicht nur rechts außen, sondern auch links außen, die CDU/CSU wird in ihrer Einschätzung der Programmatik beider Parteien gerecht.
    Die politische Bildung der DDR, die merkt man hier im Osten immer noch deutlich, leider.
    .

  40. 60.

    Nichts mit 'Schwachsinn'.
    Einfach richtig lesen...und umsetzen.
    Oder gehören Sie vllt zu den Maßlosen?

  41. 59.

    Ich sehe das ähnlich.
    Aber mit Maß die Erhöhungen, generell.
    Sonst wird es eine Schraube ohne Ende. Und die befindet sich bereits im Drehen.

  42. 58.

    Ach bitte, klären Sie uns doch auf. Worin besteht denn der große Unterschied der BVGler zu all den anderen Berufen, in denen man im 3-Schicht-System arbeitet und für Menschen verantwortlich ist? Und wollen Sie damit jetzt die von Verdi vorgebrachten Gehaltsforderungen begründen oder mit der Inflation? Von der Inflation sind übrigens alle betroffen, nicht nur die BVGler. Und jetzt bitte kein Herumgejammere, sondern eine konstruktive Antwort, wie Sie sich denn die Schlichtung vorstellen. Wenn man einen Kompromiss finden will, müssen sich beide Seiten entgegenkommen. Oder haben Sie eine bessere Idee?

  43. 57.

    Ahh bis zum 10.04 das pünktlich gesagt wird keine Einigung , und über Ostern gestreikt wird. Ich ahne es schon

  44. 56.

    Oder andersherum:
    Falls die Schlichtung - keine 750 Euro/Monat - hervorbringt, streiken wir unbefristet.
    Ich nenne dies ,Erpressung' und Sie ,Vorbereitung' ... so unterschiedlich können halt die Ansichten sein.

  45. 55.

    ...sollte es so kommen, hat es sich Berlin mit seiner Nichtunterstützung für die Forderungen der BVG-Mitarbeiter schwer verdient. Dann soll es eben so sein.

  46. 53.

    Das wird ein schwerer Weg. Bislang hat sich Verdi sich nicht mal ansatzweise kompromissbereit gezeigt. Und mit der Drohung des unbefristeten Streiks verhärtet sich das noch. Die BVG sollte Alternativen aufzeigen, was passiert, wenn der Abschluss zu teuer wird. Mehr Vergabe von Buslinien an Sub, Ausdünnung von Strecken, besonders in der Innenstadt, wo vieles parallel fährt, Personalabbau in der Verwaltung usw.

  47. 51.

    Es ist schon ein Unding, dass schon bevor das Ergebnis der Schlichtung vorliegt, die Gewerkschaftsmitglieder über einen unbefristeten Streik abstimmen. Gibt Verdi hier schon zu erkennen, dass weiterhin kein Kompromiss angestrebt wird, sondern nur die eigne völlig utopische Forderung angenommen wird.

  48. 50.

    Da habe ich doch glatt Ihre ,informativen' Kommentare überlesen.
    Habe ich jetzt nachgeholt ... gut gemacht ... so voller neuer Ideen, Statements, Fakten ect. ;-)

  49. 49.

    >"Hahaha ramelow, als linksextremer für Verdi."
    Ramelow linksextrem??? Ab mit Ihnen auf die Schulbank und nachsitzen im Fach politische Bildung! Linksextrem ist ja nun ganz was anderes als links und sozial.

  50. 48.

    Hahaha ramelow, als linksextremer für Verdi. Jetzt weiß man für was diese Gewerkschaft steht.
    Nur noch raus da.

  51. 47.

    Na Verdi.
    Dann setzt doch jetzt direkt nochmal nen Warnstreik an bevor die Schlichtung beginnt.
    Unfassbar das ihr diesen Warnstreik heute und gestern wirklich durchgezogen habt.

  52. 46.

    Eben, darauf zu achten auf dem Teppich zu bleiben, und nicht zur Fußmatte werden!!!

  53. 45.

    Vielleicht sollten Sie wieder runterkommen. Ja, die Bildung sagt nicht unbedingt etwas über den Charakter aus. Nur fragt man sich natürlich schon, warum all diese gut gebildeten BVGler einen stressigen und schlecht bezahlten Job machen und nicht all die ruhigen und gut bezahlten Jobs nehmen, die sie aufgrund ihrer guten Bildung hätten bekommen können. Vielleicht liegt es daran, dass sie einfach klug genug waren, sich einen Beruf zu suchen, der ihren Neigungen, ihren Fähigkeiten und ihren Kenntnissen entspricht und bei dem sie besser bezahlt werden als in gleichwertigen Jobs. Falls nicht, haben sie sich wohl falsch entschieden, wofür allerdings weder die BVG noch die Berliner Bevölkerung etwas kann.

  54. 44.

    Sind Sie Hellseher , das sie jetzt schon wissen , was bei der Schlichtung vorgeschlagen wird ?

  55. 43.

    Vielleicht sollten Sie wieder runterkommen. Ja, die Bildung sagt nicht unbedingt etwas über den Charakter aus. Nur fragt man sich natürlich schon, warum all diese gut gebildeten BVGler einen stressigen und schlecht bezahlten Job machen und nicht all die ruhigen und gut bezahlten Jobs nehmen, die sie aufgrund ihrer guten Ausbildung hätten bekommen können. Vielleicht liegt es daran, dass sie sich einfach klug genug waren, sich einen Beruf zu suchen, der ihrer Bildung und ihren Kenntnissen entspricht und bei dem sie besser bezahlt werden als in gleichwertigen Jobs.

  56. 41.

    Erstens jammern sie , zweitens jammern sie und drittens jammern sie . Können sie auch was konstruktives schreiben ?

  57. 40.

    Wo arbeitet denn ihr Schwager ? Und wenn er bei der BVG arbeiten sollte , dann entweder in der Verwaltung oder er ist nur Nachts gefahren .

  58. 39.

    Vor Warnstreik sollte Schlichtung stattfinden. Nichts gegen Streikrecht, aber ver.di Vorgehensweise á la Weselsky mit Geiselnahme der Bevölkerung ohne Einbezug auch der hilflosen Gesellschaft ist absolut krass. Zudem: Anders als z.B. um ihren Arbeitsplatz fürchtende Metaller ist der von den ver.di Gewerkschaftern bombensicher. Da reizt schon trotz unbestreitbar Leistungen ein fetter Schluck aus der Pulle. Da können sich Sozialempfänger und Rentner ganz weit hinten anstellen.

  59. 38.

    Durch die "Ergebnisse" der bisherigen "Verhandlungen" bin ich sehr skeptisch. Im Hintergrund der Schlichtung läuft die Urabstimmung, also kann Verdi nach ergebnisloser Schlichtung, nahtn in einen unbefristeten Streik gehen. Das ist doch das Ziel dieser Charade. Seit doch wenigstens ehrlich im Umgang mit euren Kunden. Das Recht auf Solidarität habt ihr mit diesem letzten "Warnstreik" verwirkt.

  60. 37.

    Das ist wieder ein typischer Kommentar von einer Person , die wirklich aber auch wirklich keine Ahnung hat .

  61. 36.

    Und wieder schaukelt sich (wie so häufig) die Kommentarfunktion in Pöbeleien und gegenseitiger Anmache hoch.

  62. 35.

    "... Die BVG hatte ihr Angebot mehrfach nachgebessert und zuletzt ein Lohnplus von 17,2 Prozent für das Fahrpersonal angeboten."
    Wenn Verdi dieses Angebot nicht annimmt, sollen die BVGler streiken bis die Kassen leer sind.
    Es reicht!

  63. 34.

    Zwischen 2800 Euro und 3100 Euro brutto ist nicht gerade ein utopisches Gehalt. Und es fallen ja auch nicht immer Zuschläge an. Davon ab, müssen Sie mir mal erklären, welche Berufsgruppe 24/7 gänzlich ohne Zuschläge arbeitet. Übrigens der Tramfahrer in Berlin durchläuft eine 9monatige "Qualifizierungs- und Praxisphase" - bei einem Bruttolohn in Höhe von knapp 2600,-- Euro (wie Sie problemlos aus der Seite der BVG nachlesen können).

    Die BVG hat viele Probleme und alle sind hausgemacht.

  64. 33.

    Na wunderbar. Die großen Experten fehlt nur noch BahnChef Mehdorn. Gute Nacht Berlin

  65. 32.

    Aus organisatorischen soll der Streik für heute nicht mehr zu stoppen gewesen sein. Tore öffnen in den Bus steigen, dauert wahrscheinlich.

  66. 31.

    Sie sollten mal auf dem Teppich bleiben und Ihre Überheblichkeit zurückstellen. Sie glauben nicht, wie viele gut gebildete diesen Job machen. Aber Sie sind bestimmt was ganzu besonderes, haben die Baumschule mit 1 abgeschlossen und auf der Akami studendet - führen womöglich einen akademischen Grad - der so garnichts über den Charakter sagt. Mir sind die, wie Sie es schreiben, ungebildeten Leute, die Sie hin und her fahren lieber als solche Leute wie Sie. Pfui Deibel auch.

  67. 30.

    Hab ich auch nicht behauptet, dass der Spaßfaktor der Arbeit nur am Geld hängt. Naja - ich schrub ja auch was von gewertschätzt zu werden - vielleicht überlesen?

  68. 29.

    Punkt eins haben die sich den Job selbst ausgesucht! Punkt 2 es gibt diverse Berufsgruppen die weniger verdienen aber leider nicht streiken können! Punkt 3 die verdienen echt nicht schlecht im Gegensatz zu vielen anderen Berufsgruppen die auch 24/7 arbeiten und keine Zulagen für nichts bekommen. Punkt 4 Verdi fordert einfach Utopische Sachen…im Grunde genommen fast 1000€ mehr Geld…wo gibts denn sowas und welcher Arbeitgeber soll denn das bezahlen können das ein Tram Fahrer nur noch 3 Monate Ausbildung benötigt sagt doch alles wie schwierig dieser Beruf ist. Es ist streiken auf den Rücken der normalen Menschen die auch nur arbeiten gehen müssen um Geld zu verdienen! Brauchen wir jetzt Managergehälter für Tram Fahrer? Ich glaube nicht!!!!

  69. 28.

    Ich schätze die Arbeit des Bus- und Bahnfahrpersonals sehr und ich weiß auch, dass es ihnen die Autofahrer und Fahrgäste nicht immer leicht machen, aber ich finde auch, dass Sie Recht haben mit „ dass Busfahrer weder eine Lehre noch ein Studium für diese Arbeit brauchen.“
    Mein Schwager lächelt nur müde über diesen Streik, denn er hatte letzten Monat 3327,-€ Netto auf seinem Gehaltskonto und meint, „man kann nie genug Geld haben“.

  70. 27.

    Nee Susi, das wusste vorher kaum Jemand. Klar ist: nachts um halb zwei aufstehen, Nachts arbeiten, Wochenende und Feiertage arbeiten. Nicht klar war Vielen: um 16.43 Feierabend haben und um 3.45 Uhr wieder anfangen. Start in Weißensee, Feierabend in Lichtenberg. An der Endhaltestelle ankommen und sofort mit Verspätung wieder zurückfahren. Klar sollte sein, dass es auch zu wenig Personal gibt, welches dauerhaft bleibt.

  71. 26.

    Erst mit Beginn des Schlichtungsverfahrens gilt die Friedenspflicht. Das Verfahren zur Schlichtung des Tarifkonflikts beginnt am morgigen Freitag. Aus diesem Grunde hält Verdi leider an der vollständigen Durchführung des aktuellen Warnstreiks fest.

  72. 24.

    Als sich die Busfahrer ihren Job ausgesucht haben, da wussten sie, was auf sie zukommt.
    Außerdem darf nicht vergessen werden, dass Busfahrer weder eine Lehre noch ein Studium für diese Arbeit brauchen.
    Wenn sie eines von beidem hätten, wären sie sicher nicht Busfahrer.
    Also VERDI, immer schön auf dem Teppich bleiben.

  73. 23.

    Na, mit solchen Vorurteilen könnten Sie nie zu einer Schlichtung berufen werden.
    Können Sie auch noch etwas außer Ätzen?
    Ich bin auch leider von den Streiks betroffen und spreche v.a. für die Berufstätigen, die ohne Auto's in der Familie, den Alltag meistern müssen. Und ich bin auch sehr besorgt, wie forsch u. unter der Nichtbeantwortung derFrage - ist das überhaupt erlaubt, während der Schlichtung eine Abstimmung zu einem unbefristeten Streick laufen zu lassen? Ich glaube, der neue Weselsky überschreitet da ein paar Ordnungsmomente! - Ich denke, dass beide Politiker geeigent sind, v.a. schätze ich bei beiden Personen das Vermögen, auch in sehr schwierigen Fragen die Contenance bewahren zu können.

  74. 22.

    Nun kann man nur hoffen das sich beide Seiten einigen und auf ein Ergebnis kommen was beide Seiten zu Frieden stellt und mit dem Ergebnis womit auch beide Seiten leben können.

  75. 21.
    Antwort auf [MarthA] vom 27.03.2025 um 14:05

    Die, die als Grund für Gehaltserhöhung den Stress in Form von anpöbeln, Gewalt etc. im Alltag herholen - das ist ein GESELLSCHAFTLICHES Problem in dieser Stadt. Das Stopft man nicht mit Geld. Dadurch macht die Arbeit nicht plätzlich mehr Spaß oder man ist den Situationen nicht weniger ausgesetzt.

  76. 20.

    Nun bleiben sie mal etwas auf den Teppich . Meinen sie etwa , das für die BVG Angestellten nicht auch alles teurer wird . Also Schwachsinn was sie geschrieben haben .

  77. 19.

    Während einer Schlichtung ist Friedenspflicht. Da die Schlichtung noch nicht begonnen hat, die Schlichter wurden ja erst benannt, darf bis zu Beginn der Schlichtung gestreikt werden.

  78. 18.

    Entschuldigung sie mal bitte . Was heißt hier in ihren Augen ? Ob das Angebot des Arbeitgebers ausreichend , gut oder schlecht war , das haben Gott sei Dank nicht sie zu entscheiden .

  79. 17.

    Die Verdi macht nur das, was die Mitglieder wollen!
    Arbeitnahmer, die für uns Tag und Nacht durch die Gegend rumgurken, auch am Sonntag oder Feiertag, die verdienen eine entsprechende Anpassung ihrer Löhne!
    Sie wissen doch, die Teuerungsrate ist der Grund für diese Forderungen.

  80. 16.

    Mal bitte richtig und auch woanders lesen . Schlichtung beginnt erst am 28.03.2025 ab 3.00 Uhr und ab da beginnt erst die Friedenspflicht .

  81. 15.

    Platzeck und Ramelow ... nun ja. Ich persönlich hätte mir Gregor Gysi gewünscht, auf der Seite von Verdi! Die beiden in Sachen Finanzfragen zu "beauftragen" - ein falscher Weg. Weiß nicht, was Verdi sich dabei gedacht hat, den Ramelow zu nehmen. Ich persönlich glaube und das ist ein Bauchgefühl, dass es zu keiner Einigung kommen wird. Es wird nach dem 10.04. zu einem unbefristeten Streik kommen, da die 75% bei der Urabstimmung definitiv zustande kommen.

  82. 14.

    "Ja immerhin etwas".. Das es zur Schlichtung kommt steht seit Tagen fest und trotzdem wird gestreitkt.. Lächerlich dieser Haufen von Verdi!

  83. 13.

    So belügt uns also unsere Verkehrssenatorin: wer hat denn den Berliner Haushalt zusammengestrichen und somit die Verhandlungsmöglichkeit der BVG eingeschränkt? Die CDU ! Danke für gar nichts.

  84. 12.

    Zwei Politiker, die schon in ihren Ämtern nicht mit Geld umgehen konnten. Das wird teuer werden.

  85. 11.

    Ja, aber...

    Der gegenwärtige Streik läuft in der kommenden Nacht aus. Parallel läuft jedoch bereits die Urabstimmung. Sie wäre - dank idealem Timing - mit dem Ende der Schlichtungsverhandlungen abgeschlossen. Das bedeutet, dass Verdi für das Ausrufen eines unbefristeten Streiks keine weitere Zeit verschwenden müsste, sollte das Schlichtungsergebnis dann doch nicht genehm sein. Dieses ist nämlich bloß eine Empfehlung zu einer möglichen Einigung und keinesfalls mit einem Urteil zu verwechseln.

  86. 10.

    Gieriges Verdi.
    Unverantwortlich und selbstverliebt. Statt Weitsicht und Maß - nur Eisenhammer.
    Wir alle (!) bezahlen auf Maßlosigkeit drauf. Alles wird noch teurer.
    Schämt Euch, die da mitmachen!

  87. 9.

    Sehr gut. Die Schlichtung wird es richten. Alles andere funktioniert zwischen Verdi u. BVG nicht, da Fronten zu verhärtet u. keiner sich so richtig bewegen wollte.

  88. 8.

    Hoffentlich kommt jetzt Bewegung in den Tarifstreit bei der BVG. Die Schlichter sind zwei erfahrene Politiker, denen es gelingen könnte, einen für beide Seiten annehmbaren Kompromiss hinzubekommen.

    Während der Schlichtung herrscht Friedenspflicht, d.h. bis zum Ende des Schlichtungsverfahrens gibt es keine weiteren Streiks bei der BVG. Das ist immerhin etwas.

  89. 7.

    Prima!! Jetzt noch schnell eine Bausatz - Ersatzbrücke neben das ICC gestellt und alles wird gut .
    Vielleicht bieten sich aktuell sogar noch völlig neue Perspektiven für das ICC durch die Baustelle. (Boxenstopp mit Übernachtungsmöglichkeiten für Pendler, günstiger Gastroservice, Tankstelle, Fahrradverleih für verzweifelte Autofahrer, etc)

  90. 6.

    Welche Qualifikation wird eigentlich von Schlichtern in Tarifkonflikten gefordert? Ich würde ja eher Ökonomen aus der Praxis erwarten oder Betriebswirtschaftler mit Erfahrunf in der Leitung eines Betriebes.

  91. 5.

    Liebe BVG,

    ihr habt nun mehrere Angebote abgegeben und das letzte war in meinen Augen auch sehr angemessen.
    Leider hat sich der Verhandlungspartner nicht bewegt. Das widerspricht mein Verständnis auf Verhandlungen.
    Obwohl es auch für mich starke Einschränkungen bei einem Streik sind, so habt ihr zumindest meine Unterstützung bei einer Aussperrung, von der ihr mal Gebrauch machen solltet. Lasst die Gewerkschaftskasse schrumpfen, bis Verdi auf euch zukommt und dann gerne auch noch ein paar Tage länger.
    Dreht den Spieß doch mal um. Ich denke, es wir viele Menschen geben, die Dafür Verständnis haben.

  92. 4.

    Endlich mal was Positives. Auf in die Schlichtung.

  93. 3.

    Randnotiz: Der Flughafen BER ist heute abends nur schwer erreichbar. Die A113 soll gegen 20 Uhr gesperrt werden, FEX und S-Bahn stellen den Betrieb wenig später wegen Bauarbeiten am Bahnhof ein. (Quelle: VIZ Berlin). Durch den noch andauernden BVG-Streik entfällt weiterhin die Busanbindung. Entsprechend voll dürfte es auf den Straßen um Umfeld des Flughafens werden und der Andrang auf Taxis entsprechend groß sein.

  94. 2.

    Auch der BVG Führung ist bekannt, die Ergebnisse tragen die Kunden. Der zu beobachtende Kuschelkurs, ist beängstigend.

  95. 1.

    Bei Schlichtung darf doch nicht gestreikt werden?
    Träume ich oder Streiken die grad? Und Verdi ist doch Krawall gebürstet. Die werden nicht nachgeben. Wetten das?