Bundestagswahl 2025 - Ströbeles Erbe verspielt? - Die Grünen diskutieren ihre Wahlniederlage in "Xhain"

Sa 01.03.25 | 12:08 Uhr | Von A.K. Schenten und S. Schöbel
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Symbolbild: Menschen am Landwehrkanal in Kreuzberg. (Quelle: dpa/Joko)
Audio: rbb24 Inforadio | 28.02.2025 | Ann Kristin Schenten | Bild: dpa/Joko

Seit über 20 Jahren ist Friedrichshain-Kreuzberg das Symbol für grüne Politik und Hochburg der Öko-Partei. Nun wurde bei der Bundestagswahl erstmals seit 2002 das Direktmandat verloren. Die interne Analyse enthüllt Brüche im grünen Selbstbild. Von A.K. Schenten und S. Schöbel

Als Hans-Christian Ströbele 2002 Friedrichshain-Kreuzberg zur grünen Bastion machte, stand Monika Herrmann direkt neben ihm auf der Bühne. Sie, die später den Bezirk acht Jahre lang als Bürgermeisterin führen würde, hielt damals ein großes Poster mit Ströbeles Gesicht in den Händen und schaute bewundernd auf den Mann, der trotz seiner vielen Differenzen mit der Parteiführung ("Ströbele wählen, Fischer quälen") einen grünen Mythos gründete: Wer etwas über die Grünen sagen wollte - im Guten wie im Schlechten - kam an Friedrichshain-Kreuzberg nicht mehr vorbei. Viermal verteidigt Ströbele das Direktmandat, nach ihm Canan Bayram weitere zweimal.

Dann kommt die Bundestagswahl am 23. Februar 2025. Mit mehr als 7.000 Stimmen Unterschied siegt der Linken-Politiker Pascal Meiser in Friedrichshain-Kreuzberg vor Katrin Schmidberger von den Grünen - und das obwohl die stärker abschneidet als alle anderen grünen Direktkandidat:innen in der Stadt. Es ist das Ende einer identitätsstiftenden Erfolgsserie. Grünen-Legende Jürgen Trittin verkündet medienwirksam schon das "Ende von Kreuzberg". Monika Herrmann analysiert bei einem Spaziergang durch den Oranienplatz-Kiez hingegen nüchtern: "Urgrün", sei der Bezirk zwar weiterhin, "aber eben auch links".

Fehlende Abgrenzung zur Union

Und im links-grünen Friedrichshain-Kreuzberg sei es vielen Wähler:innen vor allem um den Zustand der deutschen Demokratie als Ganzes gegangen, sagt Herrmann. "In dem Moment, als [CDU-Kanzlerkandidat Friedrich] Merz die Mehrheiten mit der AfD gesucht hat, hätten wir klar sagen müssen, dass das ein No-Go ist." Es ist auch eine Abrechnung mit den Bundesgrünen und Kanzlerkandidat Robert Habeck: Herrmann ist überzeugt, dass ihre Partei nicht vehement genug für die Brandmauer zur AfD und gegen eine schwarz-grüne Koalition mit der Merz-Union eingetreten sei. "Es hat sich schon vor der Wahl abgezeichnet, dass die Wählerinnen und Wähler das nicht mittragen werden." Also hätten viele die sichere Anti-Merz-Option gewählt: die Linken.

"Wir haben gemerkt, dass wir hier Lücken gelassen haben", räumt auch Grünen-Fraktionschef Werner Graf im Abgeordnetenhaus ein. Die Berliner Wähler:innnen hätten "ein Stoppschild" gegen das Verschieben der Brandmauer nach rechts gewollt - und als solches seien die Grünen nicht mehr wahrgenommen worden. "Das passiert, wenn man den Spagat zwischen moralischer Opposition und Regierungsanspruch versucht", sagt Monika Herrmann. "Das ist diesmal herzlich schief gegangen." Marie Graser von der Grünen Jugend Berlin wird sogar noch deutlicher. Habeck habe sich vor allem mit seinem Zehn-Punkte-Sicherheitsplan "an rechten Narrativen orientiert, anstatt Klimaschutz und soziale Themen voranzustellen", so Graser. Der Kurs nach rechts sei gescheitert. "Wir haben keine WählerInnen von CDU und CSU gewonnen und dafür krass nach links verloren", sagt Graser.

Zu viel Mietenpolitik?

Kritik wird allerdings nicht nur an der Bundesspitze der Partei geübt. "Die Grünen hätten diesen Wahlkreis gewinnen können", sagt Canan Bayram über das Ergebnis in Friedrichshain-Kreuzberg. Sie hat das Direktmandat hier zuletzt zweimal in Folge geholt, war zur jüngsten Wahl aber nicht mehr angetreten - auch wegen parteiinterner Differenzen. Nun übt sie Kritik: Man habe im Wahlkampf zu sehr auf Mietenpolitik gesetzt. Katrin Schmidberger, die Direktkandidatin, ist dafür die Expertin der Grünen im Abgeordnetenhaus, und habe sich zur sehr auf ihr Fachgebiet konzentriert. Das Thema Mieten sei zwar wichtig, so Bayram, aber "die Themen Klima und Antirassismus, hätten die Grünen stärker in den Vordergrund stellen müssen, da wäre einiges möglich gewesen." Zumal Habeck selbst über die Probleme der stetig steigenden Wohnkosten im Wahlkampf gar nicht gesprochen habe, kritisiert Bayram. Die Linken hingegen schon. "Wir haben wirklich gute Konzepte beim Thema Mietenpolitik, aber die Menschen haben uns einfach nicht abgenommen, dass wir die auch in der Bundesregierung umsetzen würden."

Schmidberger selbst äußert sich nach der Niederlage nicht, sie hat sich erstmal zurückgezogen. Parteifreunde berichten dem rbb, der Verlust des Direktmandates treffe sie persönlich hart. Gegen die Kritik aus den eigenen Reihen nimmt Monika Herrmann die Kollegin in Schutz: Die Angst vor Verdrängung sei das Topthema im Bezirk, "weil den Menschen die Häuser unter dem Hintern weggekauft worden sind". Sie erinnert daran, dass es der grüne Bezirksstadtrat Florian Schmidt war, der das Vorkaufsrecht offensiver als alle anderen ausgenutzt hatte, bis das Bundesverwaltungsgericht der Politik das Instrument aus der Hand schlug. Das habe "weit über Berlin hinaus für Furore gesorgt", sagt Herrmann, genauso wie einst die Popup-Radwege. "Nicht nur verwalten, sondern sich tatsächlich auch etwas zu trauen: Unsere Partei ist gut beraten, da wieder anzuknüpfen."

Wählerschaft verändert sich

Also doch mehr "Xhain" wagen, statt auf die bürgerliche Mitte zu schielen? Grüne Realos in Berlin sehen in solchen Aussagen eine Gefahr für künftige Regierungsbeteiligungen - und damit für die Chance, Dinge verändern zu können. "Die Grünen sind eine Partei, die mitregieren wollen", stellt Berlins Grünen-Landeschefin Nina Stahr klar. "Insofern war es richtig, dass Robert Habeck eine Koalition mit der CDU nicht ausgeschlossen hat." Dennoch hätte die Abgrenzung klarer sein müssen, besonders von Merz, dem Stahr Kulturkampf-Rhetorik vorwirft.

In Berlin verändere sich aber auch die grüne Wählerschaft, so Stahr. Friedrichshain-Kreuzberg verloren zu haben, sei bitter, aber im Gegenzug habe man erstmals das eher bürgerliche Tempelhof-Schöneberg gewonnen. "Ich freue mich im Moment, dass wir tatsächlich in der Breite der Stadt vertreten sind: Ost und West, Innenbezirke und Außenbezirke." Der Anspruch, eine "linke Mitte" anzuführen, besteht für die Grünen in Berlin weiter. Schwarz-rot habe jedenfalls keine Mehrheit mehr in der Stadt, so Stahr. Über die Wahl 2026 und mögliche Koalitionsoptionen zu reden, sei jetzt noch zu früh. In Richtung CDU, das macht Stahr jedoch deutlich, müssen die Hauptstadt-Grünen in Berlin aber nicht blicken.

Sendung: rbb24 Inforadio, 01.03.25, 9:20 Uhr

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88 Kommentare

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  1. 88.

    Ihre aufgezählten Punkte, ließen mich Xberg verlassen, obwohl es mal schön war, dort zu wohnen und zu leben. Jemehr Alte gestorben oder eben auch weggezogen sind und dazu die verfehlte Bezirkspolitik um sich griff, kamen Menschen in den Bezirk, die nichts mit Xberg zu tun hatten. Die fanden es dort nur hipp, wegen der Vergangenheit, zerstörten diese, wie es eben echte Heuschrecken in Afrika und anderswo machen. Die menschlichen Heuschrecken sind genauso.

  2. 87.

    Da müssen die Grünen jetzt ja nur noch abschreiben und umsetzen oder vielleicht macht es doch die CDU lieber jetzt gleich selbst. Wäre zu wünschen, dass man zeitnah startet.

  3. 86.

    Die Grünen sollten sich mehr auf das Zukunftsthema "Smart City Berlin" im Abgeordnetenhaus Berlin fokussieren. Dadurch wird allen in der Stadt geholfen.

  4. 85.

    Also ich glaube ja, hätte man die Wahlbüros mit dem PKW erreichen können und dort auch noch PARKEN, wären vielleicht noch Kreuzchen der inzwischen älteren und noch wohlhabenderen ehem. Protest-Grünen auf die früher für sie fraglose Stelle gerutscht. So wählten sie aber trendy die LINKE, systemkritisch mit Stil. Die stoppen dich wenigstens nicht an der Autobahnausfahrt und sperren deinen Kiez nicht.

    Lastenräder mit Kindern, die im Café lärmen, nerven inzwischen auch. Und laute Clubs. Man ist schließlich inzwischen frühpensioniert, im ÖD geht das ja.

    Viele erhielten in Sizilien oder Ibiza gar nicht rechtzeitig die Wahlunterlagen. Entspannt weiter am Rosé nippen.

    "Was interessiert mich Deutschland? Habe mein ganzes Leben darauf zu gesteuert, im Alter im Ausland mein Leben zu genießen."

    Wer soll da noch die Grünen wählen?

    (Achtung, schwarzer Humor)

  5. 84.

    "die gehörte schon vorher zum "Kreuzberg Corolit"

    Das ist laut Zahlen nicht so. 1995 hat Kreuzberg nur zu 5% PDS gewählt, aber zu 31% Grüne.

    Friedrichshain war einer der historischen Stasi- und Linken-Bezirke.

  6. 83.

    Selbstverständlich ist alles, was hier geschrieben steht, eine persönliche Sicht, jedenfalls hoffe ich das. Ansonsten würden nur die Vertreter der einen Partei gegen die Vertreter einer anderen Partei wettern. ;-

    Sichtlich dauerhaft unterscheiden wir uns in der Frage der Genese des Kriegs. Es scheint eine typisch deutsche "Eigenschaft" zu sein, Überfallende von jeglicher Verantwortung freizussprechen, was auch immer die Vorgeschichte dazu darstellt. Das ist bei einem Überfall hinterrücks vollkommen zutreffend, alles andere wäre ja zynisch, nicht aber ist eine Nichtverantwortung zutreffend, wenn beide gleichermaßen an einer Eskalation mitwirkten. So, wie es hier der Fall ist.

    Der Überfall auf die Ukraine löscht deren eigene Mitverantwortung für die vorherige Eskalation nicht aus. Sie besteht in der Nichtgewährung der Minderheitsrechte ggü. der russ. Minderheit, einer Politik der kult. Entrussifizierung. Genau daran setzen zivilgesellsch. Lösungen an. Daran lag Ströbele.

  7. 82.

    Dennoch glaube ich, dass das allenfalls nur ein Teil der Wählerabwanderung im Bezirk darstellt. Schließlich ist die Richtung der Wanderung ja erkennbar. Zur Partei Die Linke, gewiss, die gehörte schon vorher zum "Kreuzberg Corolit" ; zu anderen Parteien, wie hier von Einigen der Anschein erweckt wird, geht es definitiv nicht.

    Deshalb mein Eindruck, treffender: ist es meine Beobachtung, dass bei der BUNDESTAGswahl es spezifisch um die Frage der mitgetragenen militärischen Aufrüstung und des favorisierten Fokus auf militärstrategische Lösungen geht, was den Kreuzberg-Friedrichshainer Grünen den Wählerzuspruch kostet. Soweit bei ihnen nicht wie bei Ströbele eine erkennbare EIGENE Auffassung dazu existiert. Wo Ströbele als Fels in der Brandung erschien, verknoten sich die heutigen Bündnisgrünen dann doch eher die Zunge, was den Vorrang zivilgesellsch. Lösungen angeht.

    Da wurde Meiser sichtlich mehr zugetraut.

  8. 81.

    Das ist ihre persönliche Sicht auf Russland, die die alle Verträge und Beteiligungen außer acht lässt.
    Putin ist eine sehr gefährliche Persönlichkeit und Dank seiner exzellenten Ausbildung beim KGB ein Machtspieler, der sein Blatt immer gerne etwas überreizt. Er ist verfangen in einem großrussischen Imperium und deswegen hat er die großangelegte Invasion in der Ukraine 2022 für ihn gerade noch rechtzeitig begonnen.
    Fällt die Ukraine, fällt das Nachkriegseuropa was wir kennen. Das ist der Grund warum auch die Grünen zurecht die militärische Unterstützung fordern.

  9. 80.

    Hier geht es um Xhain. "Diplomaten statt Soldaten" ist zwar eines der Dilemmata, mit denen BSW und Linke einseitig an den Westen appellieren, um eine gwgenüber Putin wehrhafte Ukraine zu verhindern. Nur hat das Thema laut Lokalbericherstattung bei der Wahlentscheidung kaum eine Rolle gespielt, Migration und Populismen zur sozialen Gerechtigkeit dominierten. Hinzu kommt die traditionell "pro-palästinensische" Haltung der Linken, die nebenan in Neukölln auch Kocak in den den Bundestag verhalf. Das DoDa's Deli ist aus Xhain vertrieben worden ohne das es den sonst üblichen Aufschrei gegeben hatte, wenn in dem Bezirk eine Gastwirtschaft schließt. Es war halt "nur" ein jüdisches Restaurant.

  10. 79.

    Den einzigen passenden Zusammenschluß von Bezirken sehe ich in Charlottenburg und Wilmersdorf, jedenfalls im Westen. Hier in Schöneberg wollte sicher keiner mit Tempelhof zusammengehen.

  11. 78.

    Dann ersparen Sie uns doch auch ihren Kommentar. Es geht schließlich um Berlin und vielen Berlinerinnen und Berlinern ist die Zukunft der Stadt nicht egal. Wie man hier im Forum lesen kann, Wir Berliner haben es nämlich in der Hand diese Stadt mit unserem tagtäglichen Verhalten lebenswerter zu machen. Veränderung beginnt bei jedem von uns, jeden Tag.

  12. 77.

    Die Grünen und die Gentrifizierung gehen Hand in Hand. Sie bedingen sich gegenseitig alles wird aufgehübscht, grüne Flächen und Stadtnatur verschwinden. Dazu diese maßlose Arroganz der Grünen hier im Bezirk… ob Florian Schmidt, Turgut Altug oder Annika Gerold, sie interessieren sich einfach nicht für die Belange der Menschen hier im Kiez.

  13. 76.

    Völlig egal, was da im linken Hamburg passiert. Schauen Sie sich die Deutschland-Karte nach der Bundestagswahl in den Farben der Parteien an. Was sehen Sie? Richtig! Nur Schwarz und Blau. Mit kleinen Ausnahmen. Kaum wahrnehmbar. Gut so!

  14. 75.

    Bis auf wenige Ausnahmen (Justiz)bin ich zufrieden
    Gute Besoldung, saubere Stadt( nicht so dreckig wie Berlin), moderne Busse und U- Bahn Waggons, die auch fahren, keine bzw.wenige Sauftouristen, Papierkörbe in den Grünanlagen. Keine Klientelgeschenke und auch noch Beitragzahler LFA.
    Ich war gerne in den 60er bis Mitte 70er Jahren in Neukölln bei meinen Verwandten, heute nein danke. Auch wenn
    es weh tut.

  15. 74.

    ganz meiner Meinung. wenn autokratische Verkehrspolitik im Bezirk umgesetzt wird, die viele Sorgen und vorgetragene Kritik der Anwohner ignoriert, wenn zum Teil sinnlose Fahrradwege gebaut werden (das sage ich als Fahrradfahrer), dann kann ich diese Partei auch auf Landes- oder Bundesebene nicht mehr wählen. Und da bin ich nicht der Einzige.

  16. 73.

    Nicht nur in Pollerhain sind die Grünen eine Katastrophe, auch in Mitte. In meiner Straße wurde gebastelt ohne die Anwohner zu informieren. Parkplätze weg und Blumenbeete hin ohne Blumen ! Jetzt kommt die BSR mit den Müllcontainer nicht mehr durch. Anwohner mit Gehhilfen ( Rollstuhl , Rollator, Gestock) können weder ein noch aussteigen.
    So ist das wenn Politik aus dem Sessel gestaltet wird.

  17. 72.

    Nicht nur in Pollerhain sind die Grünen eine Katastrophe, auch in Mitte. In meiner Straße wurde gebastelt ohne die Anwohner zu informieren. Parkplätze weg und Blumenbeete hin ohne Blumen ! Jetzt kommt die BSR mit den Müllcontainer nicht mehr durch. Anwohner mit Gehhilfen ( Rollstuhl , Rollator, Gestock) können weder ein noch aussteigen.
    So ist das wenn Politik aus dem Sessel gestaltet wird.

  18. 71.

    Ein Gebet will nichts zu Gunsten des einen und zu Lasten eines anderen. Das war schon immer die Instrumentalisierung dieser nach außen hin gezeigten offensichtlichen Nichthandlung (schließlich sind ja die Hände gebunden), andererseits ist es nach meiner Auffassung das völlige Unwissen darüber.

    Aber, Sie haben das mit dem "Beten" vermutlich nur so hingesagt. ;-

  19. 70.

    Die Anwohner in diesem Bezirk haben mit 30,6 Prozent die Grünen auf Platz 2 gewählt (hinter Die Linke mit 34,7 und vor SPD mit 13,1).

    Ihre Aufzählung und Einschätzung hat also wenig mit den Wahlergebnissen zu tun.

  20. 69.

    Dann lasst uns gemeinsam beten das diese "Partei" morgen in Hamburg nicht wieder in die Regierung gewählt wird. Irgend wann muss mal Schluss sein mit diesen Chaotischen Vorstellungen dass wir alle nach deren Prinzipien leben sollen! Wenn nicht sogar müssen, so aggressiv wie die ihre Macht missbrauchen.